Aus den Ortsgruppen

Besinnliche Feier zum Jahresausklang

Schwarzwaldverein Bühlertal ehrt bei vorweihnachtlichem Beisammensein zahlreiche Mitglieder Mit einer besinnlichen Feier, geprägt von Erinnerungen an zurückliegende Wanderungen und weitere gemeinsame Veranstaltungen, beschloss der Schwarzwaldverein Bühlertal am Samstag das Jahr 2017. Ein weiterer Schwerpunkt des Nachmittags lag auf Ehrungen treuer Mitglieder und fleißiger Wanderer. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende Jürgen Höll eingangs über die hohe Resonanz auf die Zusammenkunft in der Vorweihnachtszeit, der dieses Mal eine besondere Bedeutung zukam: „Es handelt sich um die fünfzigste Jahresschlussfeier in der Geschichte des Schwarzwaldvereins Bühlertal“, betonte er. Mit Texten rund um das Thema „Schenken“, begleitet von Zithermusik (am Instrument Elke Kraus), regten Vereinsmitglieder zum Nachdenken an – weniger über mögliche Geschenke zum bevorstehenden Fest, wie Elsbeth Höll verdeutlichte, sondern vor allem über das „größte Geschenk“ überhaupt: „Die Menschwerdung Gottes.“ Das Schenken war auch Leitthema des folgenden, berührenden Kurzfilms „Silent Love“. Eine Bildpräsentation zu den Wanderungen seit Jahresbeginn, liebevoll arrangiert von Günter Hartz, wurde von Karl Schlick am Akkordeon musikalisch untermalt. Natürlich fehlte auch ein Jahresrückblick in Worten nicht: Der Vorsitzende ließ das aktive „Wanderjahr 2017“ Revue passieren, zu dem 38 Veranstaltungen, Wanderungen, Radtouren sowie eine Betriebsbesichtigung zählten. Per Pedes waren Vereinsmitglieder Höll zufolge mehrfach ganztägig unterwegs gewesen, aber auch kleinere Touren standen auf der Agenda; die gemeinsame Wanderwoche führte 2017 in den Harz. „Insgesamt gab es die Gelegenheit, an 49 Tagen des Jahres in unserer schönen Heimat oder an anderen schönen Orten in freier Natur unterwegs zu sein.“ Allen, die an der Gestaltung des Jahresprogramms mitwirkten und sich für den Verein engagierten – […]

Schwarzwaldverein 2030

Klausurtagung der Lenkungsgruppe im Oktober

Aus Termingründen hatte sich das erste Treffen der Lenkungsgruppe nach dem Gallery-Walk auf der Delegiertenversammlung bis in den Oktober verschoben. Dafür nahm sich die Lenkungsgruppe gleich an zwei Tagen Zeit, die aufgeworfenen Themen und skizzierten Projekte anzugehen. In der Ausgabe 4/2017 der Vereinszeitschrift (erscheint Mitte November) schreiben die zwei jüngsten Mitglieder der Lenkungsgruppe, Ramona Richert und Simon Friedrich, was sich bei der Klausurtagung getan hat. Die 150 Kümmerer aus dem Beteiligungsprozess werden bis Ende November per E-Mail informiert. Konkret sind nun –ausgehend von den Vorschlägen der Beteiligungsgruppen Struktur und Mitgliedschaft– zwei Konzepte in Arbeit.  Sie befassen sich mit der Verschlankung der Vereinsführung und einem Mitgliedschaftsmodell, das den Ortsgruppen ermöglichen soll, auf freiwilliger Basis näher an den Hauptverein heranzurücken ohne ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Diese Konzepte werden zur Zeit juristisch und konzeptionell geprüft, um sie als Satzungsänderungsvorschläge einer der kommenden Delegiertenversammlungen vorlegen zu können. Zudem verfolgen zwei Arbeitsgruppen konkrete Maßnahmen hinsichtlich Erarbeitung eines Leitbildes und Generierung von Mitgliedervorteilen. Andere Projekte wie z.B. ein Newsletter sind innerhalb der Hauptgeschäftsstelle konzeptionell in Arbeit. Weitere Maßnahmen wird die Lenkungsgruppe bei ihren kommenden Treffen anstoßen.