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Große Beteiligung bei Wanderung in der Pfalz

Daß die Pfalztour wie in jedem Jahr gern angenommen wurde, bewiesen die 31 Wanderfreunde/innen, die sich bei bestem Wetter ab Klingenmünster durch die herbstlich gefärbten Weinberge auf den Weg zur Madenburg, einer der größten Burganlagen der Pfalz, auf den Weg machten. In Göcklingen waren die Panzersperren, eine Relikt aus dem 2. Weltkrieg, zu besichtigen. Ab dem Ort Eschbach ging es dann auf dem Keschdeweg stetig bergan bis zur Burg auf 458 m Höhe, eine Herausforderung für die Wandernden. Oben angekommen hatte man einen herrlichen Rundblick in den Pfälzer Wald und die Rheinebene. Der verdiente Lohn für die Anstrengungen waren Pfälzer Spezialitäten wie „Schiefer Sack“ oder Saumagen bei einer kräftigen pfälzerWeinschorle. Hinab ging es auf dem Pfälzer Weinsteig knieschonend auf zahlreichen Kehren durch den herbstlichen Wald.Beim geselligen Abschluss im Weingut Geiger in Dierbach dankte Günter Hartz im Namen der Wandergruppe den Organisatoren Brigitte und Rainer Rübig für diese schöne Wandertour in der Pfalz.
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Kulturausflug zum Gasometer

25 Erwachsene und 2 Kinder besuchten mit dem Schwarzwaldverein Bühlertal den Gasometer in Pforzheim. Dort konnten sie das weltgrösste Panoramabild des genialen Künstlers Yadegar Assi vom Great Barrier Reef, gelegen vor Australien ( 40m hoch sowie 40m im Durchmesser) bewundern.Das Bild zeigt die Faszination des unter Wasser existierenden Lebens und auf den ersten Blick nicht wahrnehmbaren Lebensraums mit seiner Farbenvielfalt.Die Entstehung des Bildes dauerte mehrere Jahre. Gleichzeitig konnten 2 weitere Werke des Künstlers bewundert werden – ein Bild aus dem Urwald sowie vom Mount Everest.Bei der Schlusseinkehr bedankte sich Brigitte Rübig bei den Wanderführern Edith und Werner Krumm für den gelungenen Tag.
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Auf dem Bühlertäler Kappelweg

Nicht weniger als neun Kirchen und Kapellen säumen den 1990 vom Schwarzwaldverein markierten Kapellenweg rund und um Bühlertal.Dieser Themenweg stand als letzte Wanderung 2021 im Wanderkalender des Schwarzwaldvereins Bühlertal.Unter Führung von Rudi Karcher starteten am Sonntag 18 Wanderer und Wanderinnen bei kühlen Temperaturen im Untertal und besuchten als erstes die Michaelskirche.Jürgen Höll hatte sich gut vorbereitet und gab wie auch an den anderen Stationen auf der Strecke viele interessante Informationen über den Bau und die Geschichte der Gotteshäuser. Die Marienkapelle im Kurpark wird von der Griechisch-Orthodoxen Kirchengemeinde genutzt und von Athanassios Liagourdis erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die Nutzung durch die griechische Gemeinde in Mittelbaden.Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen führte die weitere Tour über den Herrenweg vorbei an der Obertäler Liebfrauenkirche zum Schindelpeter, bevor zur Fahrt auf den Sand der Bus bestiegen wurde.Vorbei an der Kapelle zum guten Hirten ging es weiter zum Plättig. Dort musste man leider feststellen, dass auch die sogenannte Adenauerkapelle wie die anderenGebäude auf der Höhe dem Verfall preisgegeben ist. Nach dem Besuch der Maria-Frieden-Kapelle traf sich die Wandergruppe auf der Kohlbergwiese zur Mittagsrast. Der Rückweg führte über den Paradiesweg zum Wiedenfelsen und der Bus brachte die Wandergruppe wieder ins Tal, wo zum Abschluss die Hof-Kapelle besucht wurde. Der Dank der Teilnehmer galt Rudi Karcher als Führer dieser interessanten Wanderung und Jürgen Höll für seine vielfältigen Informationen über die Gotteshäuser.
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Kandel Höhenweg Etape 3 – 5

Höhenhäuser – Waldkirch,   Waldkirch – St. Peter,  St. Peter – Freiburg Zu den letzten drei Etappen vom Kandel Höhenweg trafen sich 13 hochmotivierte Wanderinnen und Wanderer am Freitag 03. September um drei Tage miteinander zu wandern. Pünktlich um sieben Uhr morgens war der bestellte Kleinbus zur Stelle, der die Wandergruppe zu den Höhenhäuser, hoch über Biederbach gebracht hatte. Der Bus musste bestellt werden, da die Lockführer ausgerechnet an unserem Wanderwochenende gestreikt haben. Die erste Etappe nach Waldkirch war sehr entspannt, ungefähr zwei Stunden und einigen schönen Aussichten waren wir an der Schutzhütte „Hohe Eck“ zum ersten Vesper. Marika hatte ein Flache heimischen Rotwein dabei, da schmeckte das Vesper gleich doppelt so gut. Der Weiterweg sollte uns zum Kaffee trinken in ein Gasthaus bringen, ja die Wirtschaft lag am Weg, allerdings hatte Sie noch geschlossen. Nun musste das zweite Vesper auch im freien am Waldrand stattfinden, aber bei bestem Wanderwetter war das auch kein Problem. Auf angenehmen Wanderwegen mit einigen herrlichen Aussichten setzte die Gruppe den Weg Richtung Waldkirch fort. Als die Kastelburg über Waldkirch erreicht war, lag uns Waldkirch zu Füßen, und so erreichten wir nach 24 km und 330 hm hatten wir das Hotel  Storchen erreicht. Nach einem super Abendessen und ein paar Gläsern Bier oder Wein hatten alle eine geruhsame, und erholsame Nacht, dies war auch nötig den die jetzt folgende Etappe sollte der anstrengenste Tag werden. Nach einem üppingen Frühstück führte uns der Kandel Höhenweg zunächst durch Waldkirch und dann nur noch bergauf bis auf den 1242 […]
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Lautenbacher Teufelsteig

Als Teufel  verkleidet empfing Andrea ihre hoch motivierten 38 Wanderer, darunter 8 Gäste, am Wohnmobilstellplatz in Lautenbach. Das Wetter war perfekt an diesem Septembermorgen. Der Teufelsteig wurde offiziell im Mai 2020 eingeweiht.  430 HM und 11 km oder mehr… waren zu überwinden. Auf schmalen Waldwegen  ging es leicht bergauf in den Höllwald und man traf auf den ersten  von insgesamt fünf Brunnen. Die Einheimischen erzählten, das früher in dem Wald es zu seltsamen Begegnungen kam mit grünlichen Gestalten,  Waldgnoms. Aber die jungen Kerle hatten keine Angst in den Höllwald zu gehen. Sie erwiesen Mut und  Unerschrockenheit …….aber ob sie wieder rausgekommen sind oder in welchem Zustand , weiß keiner. Weiter erreichte die Gruppe das sogenannte „ Klein -Amerika“, hier wachsen die größten Bäume Deutschlands, Douglasien, die bis zu 65 Meter hoch sind. An der Ameisenhütte erzählte  Claudia die erste Teufelsgeschichte. Nach ca. 1,4 km ging es einen schmalen Pfad hoch  zur Ruine Neuenstein, die 1123 zum ersten Mal erwähnt wurde, ist eine typische Schildmauerburg. Von dort aus hat man eine  schönen Blick über den Schwarzwald. Schattige Wege begleitete die Wandergruppe zur nächsten Teufelsgeschichte, die Gabi vortrug „Unter der  Eiche“, im Nacken der Teufel, der aufmerksam zuhörte.  An der Schärtenkopfhütte wurde kurz pausiert, am Schärtenkopf befindet sich ein ehemaliger Steinbruch, in dem von 1921 bis 1927 Porphyr-Gestein abgebaut wurde. Die Bergstation wurde teilweise freigelegt.  Vorbei an den Naturdenkmälern „Otschenropfen“ und „ Hohe Eiche“ beschloss der Teufel  eine ausgiebige Rast zu machen. Den  51 % Schnaps, den er spendierte, machte manchen Wanderer […]