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Mitgliederversammlung OG Bühl

Margit Peters und Jürgen Gutzeit die Wanderkönige Wanderer-Ehrung zum Ausklang des Jubiläumsjahrs „125 Jahre Schwarzwaldverein-Ortsgruppe Bühl“ Bühl/Forbach-Hundsbach (hes). Ein stimmungsvoller Ausklang für das Jubiläumsjahr „125 Jahre Schwarzwaldverein Bühl“war der traditionelle Hüttenadvent mit Wanderer-Ehrung, zu dem die Ortsgruppe Bühl ihre Mitglieder in die „Josefstub’“der Pfarrkirche St. Josef in Hundsbach eingeladen hatte. Eine kleine Wanderung mit Wanderführer Franz Adam durchs romantische Hundsbachtal zur Einstimmung sowie die mit Spannung erwartete WandererEhrung prägten das beliebte Ereignis der 480 Mitglieder zählende Bühler Institution. In zweitägiger Vorbereitungsarbeit hatten Kassenwart Jürgen Gutzeit, Christa und Rosemarie Seiter sowie Elisabeth Kögel der „Josefstub’“ein zauberhaftes Adventsambiente verliehen. Von der Fachwartin für Kultur- und Heimatpflege, Hille Dold, wurde für diesen Höhepunkt zum Jahresausklang ein niveauvolles Programm erstellt, für das es wieder besonderes Lob seitens der Teilnehmer gab. Stimmungsvolle Advents- und Winterlieder intonierte mit Inbrunst und im Wohlklang der Stimmen der 50-köpfige WandererChor, einfühlsam begleitet von Max Friedmann (Keyboard) und Franz Adam (Gitarre und Blockflöte). Eine wundersame und zugleich berührende Bereicherung des Adventsgeschehens waren die vorgetragenen Gedichte und eine die Herzen berührende weihnachtliche Erzählkunst sowie der „Lebensrückblick 1956“von Esther-Elisabeth Wolff im Wechsel mit Hille Dold. In einem kurzen Rückblick zu Beginn des zweiten Programmteils ging Vorstandsmitglied Jürgen Gutzeit auf die Jahreshöhepunkte ein und dankte engagierten Mitgliedern und Wegpaten für ihre zeitaufwendigen, ehrenamtlichen Leistungen im zurückliegenden Jahr sowie zum Hüttenadvent. „Wanderführer für B- und C-Wanderungen gesucht“, wurde des Weiteren mitgeteilt. Die Auszeichnung der „Fleißigsten Wanderer 2016“oblag Jürgen Gutzeit und Hille Dold. Die Pflichtgrenze für eine Ehrung liegt bei 30 Wanderpunkten. Zur Erläuterung: Wer […]
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Aufbruchstimmung beim Schwarzwaldverein

Aufbruchstimmung beim Schwarzwaldverein (5.12.2016): Mit der fünften Regionalkonferenz komplettierte der Schwarzwaldverein e.V. am 3. Dezember in Rastatt die Veranstaltungsreihe zur Beteiligung seiner Mitglieder am Zukunftsprozess „Schwarzwaldverein 2030“. Rund 100 engagierte Teilnehmer diskutierten zum fünften mal in einem „World-Café“ Strategien für eine erfolgreiche Zukunft des Vereins. Besonders gefeiert wurde am vergangenen Samstag in Rastatt, dass dort die magische Grenze des einhundertsten Kümmerers geknackt wurde. Kümmerer sind die Menschen, die sich bei den Regionalkonferenzen bereit erklärt haben, ihre Anregungen, Ideen und Forderungen persönlich weiter zu begleiten. „Eine Idee ist nur dann gut, wenn es jemand gibt, der sich auch drum kümmert“, hatte Organisationsberater Martin Müller, der den Schwarzwaldverein bei seinem Zukunftsprozess berät, immer wieder betont. Der erfolgreiche Abschluss der ersten Phase des Zukunftsprozesses wurde in Rastatt mit Sekt gefeiert. „Wir sind froh und beeindruckt, dass sich so viele Menschen konstruktiv für die Zukunft des Schwarzwaldvereins engagieren. Bei allen Regionalkonferenzen war die Aufbruchsstimmung spürbar“, sagt Georg Keller, Präsident des Schwarzwaldvereins. „Doch die eigentliche Arbeit fängt jetzt erst an, wenn wir die Ergebnisse und Ideen aufbereiten“. Zwischen Oktober und Anfang Dezember haben bei den Regionalkonferenzen in Kehl, Au bei Freiburg, Bräunlingen, Gültlingen und Rastatt rund 600 Menschen intensiv diskutiert. Für den Schwarzwaldverein war diese Form der Beteiligung Neuland. Mirko Bastian, Hauptgeschäftsführer des Schwarzwaldverein e.V. meint: „Manche Teilnehmer waren skeptisch, ob die dezentrale Gesprächsform des World-Cafés an einem Dutzend Tischen zielführend sein kann. Insgesamt haben wir so aber viel mehr Menschen ins Gespräch gebracht und Ideen generiert, als mit einem klassischen Konferenzformat“. Gefördert wurde der […]
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Mitgliederversammlung OG Yburg

Heimat und Natur neu entdeckt Der Schwarzwaldverein Yburg zeichnet mehrere verdiente Mitglieder aus Der Schwarzwaldverein Yburg blickt zurück. Die Vereinsvorsitzende Erika Harbrecht eröffnete die sehr gut besuchte Jahresabschlussfeier des Schwarzwaldvereins Ortsgruppe Yburg. Wanderwart Karl Keller ließ in kurzen Worten und einem anschließenden Bildvortrag ein sehr abwechslungsreiches Wanderjahr 2016 Revue passieren. Er hob hervor, dass der Schwarzwaldverein nicht nur wandert, sondern gekonnt mit diesen Wanderungen Heimatkunde, Kultur und Wissensvermittlung verbindet. Als Beispiel nannte er die Mehrtageswanderungen entlang den Frontlinien des ersten Weltkrieges im Münstertal in den Vogesen und die Wanderung durch den Friedwald bei Memprechtshofen. Auch die Gruppe Familie trug wieder mit einigen schönen Veranstaltungen zum Programm bei. Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil im Schwarzwaldverein sind die sehr gut angenommen Mittwochswanderungen unter Leitung von Rolf Kohlmorgen, Gisela Baumgartner und Angelika Trey. Sie zeichnen sich durch ein kreatives und abwechslungsreiches Programm aus. Schön waren wieder die gemeinsamen Wanderungen mit der Ortsgruppe Gaggenau, die in 2017 fortgesetzt werden. Wanderhöhepunkte in 2016 waren die Mehrtageswanderung im Münstertal/ Vogesen und die Radreise durch das Oberrheintal in der Schweiz und Österreich. 42 Wander-Events ergaben eine Wanderstrecke von 733 km mit in Summe 659 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dementsprechend gab es Wandernadeln für besonders fleißige Wanderinnen und Wanderer. Für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Elfriede und Werner Kist, Petra und Manfred Herr sowie Rosemarie und Konrad Wendel (beide nicht anwesend). Im Wanderplan 2017 sind neben einer interessanten Mehrtageswanderung auf der Ostalb zusammen mit der Ortsgruppe Gaggenau und einer mehrtägigen Radreise an die Ostsee nördlich von Kiel wieder viele schöne Wanderungen enthalten, […]
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Pflegetag Hornisgrinde 2016

Helfer rücken dem Wildwuchs zu Leibe Ehrenamtliche pflegen Grinden-Vegetation ABB (10.10.2016) – von Berthold Gallinat Seebach. Mit Hacken und Schaufeln, Astscheren, Motorsägen und Motorsensen rückten am Samstagmorgen beim Naturpflegetag auf der Hornisgrinde 20 Jugendliche und 30 Erwachsene dem Wildwuchs rund um den Hornisgrindeturm und im Hochmoor zu Leibe. Die Gemeinde Seebach hatte zu der Aktion, die in aller Regel im Oktober stattfindet, eingeladen, freiwillige Helfer sowie Mitglieder der Bergwacht Achertal und Karlsruhe, der Waldjugend Kappelrodeck, aus den Schwarzwaldvereinen der Region, aus der Waldgenossenschaft Seebach und aus der Gemeinde waren dem Aufruf gefolgt. Von 9 bis 13 Uhr gingen die freiwilligen Helfer kräftig zupackend an die Arbeit, Bürgermeister Reinhard Schmälzle und Förster Peter Schmiederer koordinierten die Arbeiten. Madeleine Ehinger vom Nationalpark begab sich mit einer Gruppe ins Hochmoor, um dort unerwünschte Fichten herauszuschneiden oder herauszureißen, Bergwachtmitglieder und Mitglieder der Schwarzwaldvereine säuberten Wege und Gräben rund um den Hornisgrindeturm und Mitglieder der Bergwacht Karlsruhe nutzten den Aktionstag noch, um an ihrer Hütte wenige Meter unterhalb des Hornisgrinde-Aussichtsturms auf der Westseite der Hornisgrinde eine Trockenmauer auszubessern. Das kleine Wiesenstück auf der Ostseite des Hornisgrindeturms wurde gemäht und von Buschwerk befreit und die Wassergräben entlang der Hornisgrindestraße wurden gründlich gesäubert, so dass Regen- oder Schmelzwasser wieder gut abfließen kann. Entlang des Wanderwegs, der vom Mummelsee her hoch zum Aussichtsturm führt, fiel ebenfalls einiges an Buschwerk, das in den Weg hineingewachsen war und teilweise auch die Aussicht ins Tal verhinderte. Stärkung mit einem Kaffee und einem Stück Kuchen boten von der Gemeinde Seebach Mathilde Bäuerle […]
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Infoveranstaltung „Nationalpark“

Der Schwarzwaldverein e.V. bietet in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark eine Informationsveranstaltung mit dem Thema „Nationalpark“ auf dem Ruhestein an. Wir organisieren die Info-Veranstaltung für ALLE Mitglieder des Schwarzwaldvereins! Für Wanderführer mit der Zusatzausbildung „Natur- und Landschaftsführer“ gilt dieser Kompakttag als ein Nachweis, für den Erwerb eines Zertikat, das vom Nationalpark vergeben wird. Nach diesem Kompakttag müssen allerdings noch drei Beteiligungen bei Exkursionen mit einem Nationalpark-Ranger absolviert werden. Tagesordnung Samstag, 1. Oktober 2016 09.00 – 10.15 Uhr         Vortrag zu Entstehung, Organisation und Regelungen des Nationalparks 10.15-10.30 Uhr            Pause 10:30 – 11:45 Uhr         Vortrag Mehrwert eines Nationalparks und Management des Nationalparks 11:45 – 12:00 Uhr          Fragen und Diskussion 12:00 – 13:00 Uhr          Mittagessen 13:00 – 17:00 Uhr          Exkursion zum „Wilden See“ Tagungsort: Besprechungsraum „Wilder See“ Nationalparkzentrum Ruhestein, Schwarzwaldhochstr. 2, 77889 Seebach Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr entfällt. Anmeldeschluss: 22. September Anmeldung per Mail oder Telefonisch: akademie@schwarzwaldverein.de 0761 / 380 53-23 Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Hans-Martin Stübler, Leiter der Wanderakademie i. A. Katja Camphausen   – Geschäftsstelle der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg im Schwarzwaldverein e. V. – ___________________________________________ Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg in Trägerschaft von Schwäbischem Albverein e. V. und Schwarzwaldverein e. V. Tel.: 0761 / 380 53-23 Fax: 0761 / 380 53-20 Mo. –  Fr. 9.00 bis 12.00 Uhr (sonst Anrufbeantworter) akademie@schwarzwaldverein.de http://www.wanderakademie.de http://www.schwarzwaldverein.de